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	<title>Werbeagentur und Webdesign Blog</title>
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	<description>Online Marketing, SEO und Social Media Marketing Tipps, Tricks und Neuigkeiten..</description>
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		<title>Pinguin 2.0 – Was Google von einem Link erwartet</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 18:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[linkbuilding]]></category>
		<category><![CDATA[penguin update]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den letzten großen Updates hat Google bereits viele Websites bestraft und für große Aufregung unter Webmastern und SEOs gesorgt. Vor allem wenn schlechtes Linkbuilding der Hauptgrund für Ranking-Verluste ist, müssen Betroffene erst einmal verstehen, was einen schlechten Link überhaupt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den letzten großen Updates hat Google bereits viele Websites bestraft und für große Aufregung unter Webmastern und SEOs gesorgt. Vor allem wenn <strong>schlechtes Linkbuilding der Hauptgrund</strong> für Ranking-Verluste ist, müssen Betroffene erst einmal verstehen, was einen schlechten Link überhaupt so schlecht macht.</p>
<p>Das (vorhandene oder fehlende) Verständnis für den Kern des Problems hängt bislang aber davon ab, wie ein Webmaster die Bereiche Suchmaschinenoptimierung oder Online-Marketing sieht und bewertet. Viele Webmaster und SEOs sind der Meinung, dass <strong>Google der Hauptverursacher der Probleme ist</strong>. Denn Google selbst hat von Beginn an ein System erschaffen, welches nicht nur Missbrauch bis zu einem gewissen Grad möglich gemacht hat, sondern von Beginn an einen einfachen Einstieg in profitable Bereiche anbot, in denen man durch die maximale Anwendung von sehr einfachen manipulativen Tricks maximal profitieren konnte.</p>
<p><strong>Im Klartext:</strong> <span style="text-decoration: underline;">Google gab Regeln bekannt, tat aber Jahre lang überhaupt nichts, um Regelverstöße zu bestrafen.</span> <strong>Schlimmer noch:</strong> <span style="text-decoration: underline;">Wer naiv und brav nach den Regeln spielte, konnte zusehen, wie er von professionellen Tricksern überholt wurde. Nicht wenige Webmaster sind deshalb sauer und werfen Google vor, sie zu Regelverstößen gezwungen zu haben.</span> Denn die Google Guidelines waren nicht zielführend umsetzbar, ja sie kamen einem Selbstmord gleich.</p>
<p>Erst jetzt, genauer gesagt seit Beginn 2012, lässt Google Maßnahmen erkennen, welche dazu dienen sollen, die eigenen Regeln durchzusetzen. Mit dem <strong>Pinguin Update und der Kampfansage gegen unnatürliche Links</strong> hat Google die Betrachtungsweise von Links radikal verändert und zu einer stärkeren Klassifizierung und Qualifizierung geführt. Und so sprechen Webentwickler und Webmaster mittlerweile auch von guten oder schlechten Links. Früher hieß es noch: „Link ist Link, nimmt mit, was Du bekommst“!</p>
<p><strong>Nun wurde Pinguin 2.0 angekündigt.</strong> Das Ausmaß dieses Updates soll noch größer sein und ein für alle Mal zu verstehen geben, dass Websites nur noch von natürlichen und sinnvollen Links profitieren werden. Anlass genug, um zu schauen, was Google von einem Link erwartet:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Links müssen zitieren</h3>
<p>Referenzen, Zitate oder Fundstellen angeben! Das sollte die Intention hinter einer Verlinkung sein. Genauso wie in einer wissenschaftlichen Arbeit die Informationsquelle als Referenz anzugeben ist, sollen Webdokumente auf Referenzen verweisen. Und genauso wie in der Wissenschaft sollen auch wirklich nur relevante und wichtige Quellen angeführt werden. Akademiker und Autoren erwähnen in ihren Arbeiten ja auch keine Freunde und Kooperationspartner, nur um sich gegenseitig zu fördern, sondern nur wenn sie auf relevante Arbeiten verweisen. Eben diese Sichtweise auf Links steckt hinter der Entwicklung des Page Ranks.</p>
<p>Wo immer eine Verlinkung diese Absicht nicht verfolgt, entsteht ein Problem. Und diese Problemstellen will Google bekämpfen. Daraus ergibt sich für Publisher eine einfache Vorgabe, die von Matt Cutts in etwa so formuliert wird:</p>
<blockquote>
<p><strong><em>Kümmert Euch um Eure Reputation! Aktivitäten, die dem eigenen Ansehen dienen, sind die Signale, die wir sehen und belohnen wollen.</em></strong></p>
</blockquote>
<p>Damit muss man bisherige Links in einem neuen Licht betrachten. Dienen sie der eigenen Reputation? Schauen wir uns einige häufige Linkbuilding-Maßnahmen an:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Harte Ankertexte in Gastbeiträgen sind verräterisch</h3>
<p>Gastbeiträge hat es schon vor dem Web gegeben. In Printmedien ist es nicht Verwerfliches, einen Gastbeitrag zu veröffentlichen. In der Online-Welt gibt es aber immer einen faden Beigeschmack bei aufmerksamen Lesern, die sich zu Recht fragen: Geht es dem Gastautor wirklich um den Inhalt oder will er nur einen Link mitnehmen?</p>
<p>Auch Google setzt alles daran, um diese Frage möglichst korrekt beantworten zu können. Dabei konzentriert sich die Suchmaschine auf die Ankertexte. Wer in einer renommierten Tageszeitung einen Gastbeitrag veröffentlicht, wird von dieser Zeitung oft etwas näher vorgestellt, auch mit einem Link zur Webseite des Gastautors. Doch es ist äußerst unwahrscheinlich, dass der Linktext ausgerechnet die wertvollsten Keywords beinhaltet, für die sich die Zielseite interessiert. Es sei denn, die Sache ist abgesprochen.</p>
<p>Google bewertet Links mit harten Ankertexten als mangelnde redaktionelle Standards und wird diese in Zukunft wohl noch stärker sanktionieren. Das wird dann nicht nur Auswirkungen auf die Zielseite haben, sondern auch auf den Linkgeber.</p>
<h3>Infografiken verbreiten sich schnell, aber auch unkontrolliert</h3>
<p>Wer schöne und saubere Infografiken erstellt, wird ganz schnell viele Backlinks bekommen.  Viele Publishers finden Infografiken einfach sexy und sind bereit, ihren Lesern diese Art von Content vorzusetzen.</p>
<p>Daraus ergeben sich allerdings auch Probleme: Erstens sind nicht alle Publisher so fair, die Quelle der Infografik auch wirklich als solche zu kennzeichnen. Und bei denen, die doch verlinken, wird man oft feststellen, dass die Linkgeberseite inhaltlich und/oder qualitativ überhaupt nicht zum eigenen Projekt passt.  Man sammelt also viele Backlinks, aber eben unkontrolliert, aus nicht relevanten oder minderwertigen Quellen. Diese Art der Backlinksammlung wird eine Suchmaschine wohl recht einfach erkennen können. Wie Google zu dieser Linkbuilding-Methode steht, wird sich noch zeigen. Denn immerhin bieten viele Infografiken auch einen Mehrwert und verbreiten sich von alleine.</p>
<h3>Backlinks durch Gütesiegel und Auszeichnungen</h3>
<p>Die Verteilung mittels Bannern, die Auszeichnungen, Siegel oder Contest-Platzierungen kennzeichnen, gehört zu den ältesten Tricks, um an Backlinks zu kommen. Doch auch diese Links werden schnell erkannt. Denn sie alle haben ein sehr auffälliges Merkmal: Sie sind auf Seiten verteilt, die in der Regel deutlich weniger Autorität haben als der Herausgeber des Banners.</p>
<h3>Woran erkenne ich hochwertige Links?</h3>
<p>Neben diesen angeführten Beispielen gibt es natürlich noch viele weitere Möglichkeiten, Backlinks zu sammeln. Doch ob Footer-Links, Links aus Kleinanzeigen, aus mehr oder weniger offensichtlichen Linkschleudern oder aus themenfremden Seiten&#8230; Google setzt alles daran, Links zu klassifizieren und zu prüfen, ob es sich um eine echte Zitation, eine Referenzangabe, einen echten Gastbeitrag oder gezieltes Linkbuilding handelt. Und wie erwähnt: Am meisten belohnt werden nur die Links, die der Reputation der Zielseite dienen sollen.</p>
<p>Wer hochwertige Links sucht, muss sich demnach einige Gedanken über die Linkquelle und die Linkart machen. Schnellschüsse und Links, die ohne Strategie aufgebaut werden, sind kaum noch etwas wert. Um einschätzen zu können, wie gut ein Link ist, sollten folgende Fragen beantwortet werden:</p>
<p>1. Würde ich diesen Link auch dann wollen, wenn es keine Suchmaschinen gäbe?</p>
<p> Ein guter Link ist auch ohne Google und Bing viel wert!  Das klingt zunächst oberflächlich, aber der Gedanke dahinter ist folgender: Suchmaschinen wollen sehen, dass man sich Mühe macht und echtes Marketing betreibt, ohne mit einem Keyword Linktext belohnt zu werden. Denn genau das müssten Publishers tun, wenn es Suchmaschinen nicht gäbe.</p>
<p>2. Bin ich bereit diesen Link jederzeit jedem, auch einem potentiellen Kunden, zu zeigen?</p>
<p>Wenn ich dort zitiert und als Referenz oder Autorität angegeben werde, habe ich überhaupt keinen Grund, den Link zu verstecken.</p>
<p>3. Hat der Linkgeber mich aus freien Stücken und mit aufrechter Intention verlinkt?</p>
<p>Wenn nicht, will Google diesen Link am liebsten gar nicht sehen. Und genau so sollte auch ich diesen Link betrachten &#8211; als überflüssig.</p>
<p>4. Muss ich erst darüber diskutieren, ob das ein guter Link ist?</p>
<p>Ein guter Link ist sofort als solcher ersichtlich. Da gibt es überhaupt nichts zu diskutieren!</p>
<h3>Konsequenzen für das Linkbuilding</h3>
<p>Wer aktives Linkbuilding betrieben hat, sollte jeden seiner Links den obigen Fragen unterziehen. Fällt ein Link anhand dieser Kriterien durch, sollte er schnellstmöglich entfernt werden. Denn wer auf Pinguin 2.0 oder weitere Updates wartet, wird möglicherweise fatale Verluste hinnehmen müssen. Auch wenn das viel Arbeit ist: Nachhaltige Strategien sollten auch die Fehler der Vergangenheit berücksichtigen.</p>
<p>Fortan sollten nur noch unantastbare Links aufgebaut werden, eben Links, über die man überhaupt nicht zu diskutieren braucht, weil sie einfach gut sind, weil sie zitieren, weil sie die eigene Reputation und Autorität unterstützen.</p>
<p>Es ist klar, dass solche Maßnahmen nicht einfach sind und eine neue Denk- und Sichtweise erfordern. Aber das Internet hat sich nun mal mit der Zeit gewandelt. War man einst völlig anonym im Netz unterwegs und konnte sich viel erlauben, gibt es heute viele Regeln zu beachten. Gerade wer das Internet kommerziell nutzt, muss sich an solche Regeln und Gesetze halten. Einige davon gibt Google vor. Das war schon (fast) immer so. Aber mittlerweile versucht Google immerhin auch Regelverstöße zu ahnden. Hoffen wir, dass damit die Argumente entkräftet werden, nach denen die aktuellen Regeln keinen fairen Wettbewerb zulassen.</p>
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		<title>Opt-In-Bestätigungsmails sind Spam – Aktuelles Gerichtsurteil</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 19:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsurteil]]></category>
		<category><![CDATA[Opt-In-Bestätigungsmails]]></category>

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		<description><![CDATA[Opt-In-Bestätigungsmails sind Gang und Gebe im Bereich von Abonnements und Foren im Internet. Meldet sich ein Nutzer für einen Newsletter an, so erhält er von dem Betreiber eine E-Mail. In dieser ist ein Link zur Verifizierung der Anfrage enthalten. Somit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Opt-In-Bestätigungsmails</strong> sind Gang und Gebe im Bereich von Abonnements und Foren im Internet. Meldet sich ein Nutzer für einen Newsletter an, so erhält er von dem Betreiber eine E-Mail. In dieser ist ein Link zur Verifizierung der Anfrage enthalten. Somit soll verhindert werden, dass mit automatischen Emails Missbrauch betrieben wird und der Nutzer dieses Angebot wirklich wünscht.</p>
<p>Nun hat das Oberlandesgericht München diese Mails aber mit Spammails in einem Urteil gleichgesetzt. Sollte dieses Urteil bestätigt werden würde dies einschneidente Wirkung für das Direktmarketing und E-Mail-Marketing haben.<br />Initial habe eine Steuerberatungsgesellschaft geklagt. Hier ginge eine Email eines Anlageberaters ein mit einem Double-Opt-In-Link. Ein Angestellter aktivierte diesen Link und von nun an erhielt die Gesellschaft regelmäßig E-Mails. Da der Angestellte aber ohne Rücksprache mit seinem Chef gehandelt hat, klagte dieser. Für den Richter galt die initiale Mail als Spam, da ihre Zustellung nirgends angefordert wurde.</p>
<p>Somit werden alle initialen Check-Mails als <strong>Spam</strong> gewertet und somit kann rechtlich gegen den Urheber vorgegangen werden. Hingegen arbeiten viele Unternehmen mit dieser Art des Marketings. Unter Experten wird dieses Urteil sehr kritisch gesehen. Es seien keinerlei Urteile der letzten Jahre mit einbezogen worden, welche sich mit diesem Thema befassten. Statt dessen habe man sich an einem sehr breitem Begriff der Werbehandlung orientiert und Double-Opt-In-Mails einfach verboten. Diese würde auch gelten, wenn die Mail keinerlei Werbung zum Inhalt habe.</p>
<p><strong>Im Weiteren können Sie sich über die genauen Stellungsnahmen informieren:</strong></p>
<p><a href="http://www.dr-bahr.com/news/bereits-die-check-mail-beim-double-opt-in-ist-spam.html">http://www.dr-bahr.com/news/bereits-die-check-mail-beim-double-opt-in-ist-spam.html</a></p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/OLG-Urteil-stellt-Rechtmaessigkeit-von-Double-Opt-in-Verfahren-in-Frage-1754502.html">http://www.heise.de/newsticker/meldung/OLG-Urteil-stellt-Rechtmaessigkeit-von-Double-Opt-in-Verfahren-in-Frage-1754502.html</a></p>
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		<title>Facebook Suchmaschine: Für Seo?</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 19:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Das größte soziale Netzwerk im Internet arbeitet an einer eigenen Facebook Suchmaschine. Dieses Gerücht kursiert schon seit Längerem und verdichtet sich jetzt zur Gewissheit. Hintergrund ist die starke Nutzung der facebookinternen Suchfunktion. An die 1 Milliarden Anfragen werden hier täglich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das größte soziale Netzwerk im Internet arbeitet an einer eigenen Facebook Suchmaschine. Dieses Gerücht kursiert schon seit Längerem und verdichtet sich jetzt zur Gewissheit. Hintergrund ist die starke Nutzung der facebookinternen Suchfunktion. An die 1 Milliarden Anfragen werden hier täglich gestartet. Das interessante Neue an einer facebookeigenen Suchmaschine wäre die Verknüpfung von der klassischen Suchanfrage und dem sozialen Hintergrundwissen. Dies würde für verschiedenste Firmen und Branchen Möglichkeiten bieten, die so noch nicht abzusehen sind. Deswegen wird das Ranking-System genauso interessant werden, wie bei den ursprünglichen Suchmaschinen.</p>
<p><strong>Facebook Suchmaschine – In diesem Artikel stellen wir Ihnen 11 mögliche Kriterien vor.</strong></p>
<p><strong>1 Likes</strong><br />Diese sind eine der zentralen Elemente in Facebook und dürften zweifelsohne eine wichtige Funktion erfüllen. Je mehr Leuten ein Inhalt gefällt, desto höher wird die Bewertung ausfallen.<br /><strong></strong></p>
<p><strong>2 Externe Likes</strong><br />Die Implementierung eines Buttons auf der eigenen Seite, und damit die Verknüpfung mit Facebook, stellt heute keine Schwierigkeit dar und wird vielfach angewendet. Diese externen Likes könnten in die Bewertung mit einbezogen werden. Denn sie spiegeln das Interesse eines Inhaltes außerhalb von Facebook dar.<br /><strong><br />3 Interaktionen</strong><br />Neben den Likes gibt es natürlich noch die Kommentare und die Teilen-Funktion. Wird ein Inhalt geteilt, dürfte dies mehr wert sein als ein Like. Ein Kommentar wäre dann noch höher zu bewerten. Inwieweit dies zum Tragen kommt ist aber nicht klar.</p>
<p><strong>4 Standort</strong><br />Über die IP-Adresse und den angegebenen Wohnort können diese Interaktionen mit dem eigenen Standort verknüpft werden. Diese Information lässt sich für ein lokales Ranking nutzen.</p>
<p><strong>5 Branchen</strong><br />Ein weiterer Faktor wäre die Branche, in welcher der Inhalt steht. Gekoppelt mit den Interaktionen würde eine sehr differenzierte Suche möglich werden. Außerdem schüffe es einen Ausgleich der Interaktionen. Business-to-Consumer Firmen erhalten logischerweise mehr Ressonanz auf Facebook als Business-to-Business Unternehmen.</p>
<p><strong>6 Click-Throug und Zeit</strong><br />Diese beiden Informationen kann Facebook ohne Schwierigkeiten erheben. Diese können dann singulär bewertet werden. Denn aus der Logik heraus ist ein Inhalt, auf den mehrer Minuten zugegriffen wird, also auch wirklich gelesen, interessanter.</p>
<p><strong>7 Freundeskreis</strong><br />Große Aufmerksamkeit dürfte dem Freundeskreis gelten. Werden hier Inhalte und Informationen schon geteilt, geliket oder kommentiert, dürfte dies eine hohe Bewertung für die eigene Suchanfrage bedeuten.</p>
<p><strong>8 Erweiterter Freundeskreis</strong><br />Punkt 7 lässt sich auf die Freunde der Freunde erweitern. Denn diese haben oft ein ähnliches Alter, soziales Umfeld oder verwandte Interessen. Geht man davon aus, dass jeder Nutzer 2012 im Schnitt 130 Freunde hat, steigen die Möglichkeiten rapide an.</p>
<p><strong>9 Expertise</strong><br />Wird eine Seite oder ein Schreiber als Experte in einem Bereich deklariert, so könnte die bewertung seines Content steigern. Die genaue Umsetzung wird schwierig, könnte sich aber an Googles Author Rank orientieren. Erweiteren kann man dies um eine Expertise desjenigen, welcher einen Inhalt verbreitet.</p>
<p><strong>10 Klarer Inhalt</strong><br />Wichtig bei jedem Text ist die Formulierung und Verständlichkeit. Es muss klar ersichtlich sein, was das Thema ist. Dieser Faktor wird immer wichtig sein und bewertet werden. Nur die Art der Bewertung bereit Schwierigkeiten. Es bleibt zu hoffen, dass andere Mittel zur Anwendung kommen als reine Schlüsselwörter.</p>
<p>Zusammenfassend gesagt wird diese <strong>Suchmaschine</strong> sehr interessant werden und auch den <strong>SEO</strong> neue Möglichkeiten bieten. Aber sie wird auch neue Herausforderungen schaffen. Klassische Elemente der Suchkriterien und soziale Aspekte zu kombinieren wird aber einen Trend darstellen. <strong>Facebook</strong> hat noch keine Informationen zum Rankingsystem veröffentlicht. Dies sind Überlegungen, welche logisch erscheinen.</p>
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		<title>Neu: SEOlytics kostenlos nutzen</title>
		<link>http://blog.jacor.de/neuigkeiten/suchmaschinenoptimierung/seolytics-kostenlos/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2012 08:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SEOlytics kostenlos]]></category>

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		<description><![CDATA[Der SEO Tool Anbieter SEOlytics kam zu der Entscheidung, seine Starter Version komplett kostenlos anzubieten. Sowohl die eigene Domain, als auch die der Mitbewerber kann mit diesem Tool  auf Ranking, Keywords aber auch auf Backlinksturkturen analysiert werden. Selbst die Performance [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der SEO Tool Anbieter<strong> SEOlytics</strong> kam zu der Entscheidung, seine Starter Version<strong> komplett kostenlos</strong> anzubieten. Sowohl die eigene Domain, als auch die der Mitbewerber kann mit diesem Tool  auf Ranking, Keywords aber auch auf Backlinksturkturen analysiert werden. Selbst die Performance von bis zu 10 Domains,  lässt sich im organischen Suchmaschinenbereich mit der Starter Edition vergleichen.</p>
<p>Aktualisierte Positionsdaten werden für die wichtigsten, eigenen Keywords täglich zur Verfügung gestellt. Durch die Verwendung eigener Keywordsets kann dadurch ein eigener Rankingindex erstellt werden. Auch eine relativ ausführliche Analyse der Backlinkstruktur ist in der SEOlytics kostenlos Version enthalten.</p>
<p>Zu den kostenpflichtigen SEOlytics Pro- und Elite-Versionen  kann man natürlich jederzeit upgraden.</p>
<h3>Hier das Preismodell von SEOlytics:</h3>
<div id="attachment_1196" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/06/SEOlytics-Preis-Tabelle.jpg"><img class="size-medium wp-image-1196" title="SEOlytics Preis-Tabelle" src="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/06/SEOlytics-Preis-Tabelle-300x266.jpg" alt="SEOlytics Preis Tabelle 300x266 Neu: SEOlytics kostenlos nutzen" width="300" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">SEOlytics Preis-Tabelle</p></div>
<p>Weitere Informationen gibt es unter: <a title="seolytics" href="www.seolytics.de" target="_blank">www.seolytics.de</a></p>
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		<item>
		<title>Google Trusted Stores: Google führt neues Vertrauenssiegel ein</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 09:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[google trusted stores]]></category>

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		<description><![CDATA[Google möchte mit der Einführung des Gütesiegels „Google Trusted Stores“ künftig den Kunden eine Entscheidungshilfe bieten, welchen Onlineshops das Vertrauen geschenkt werden kann. Das rapide Wachstum an Shops und Händlern im Onlinebereich sorgt bei potentiellen Kunden für mehr und mehr [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Google möchte mit der Einführung des Gütesiegels „<strong>Google Trusted Stores</strong>“ künftig den Kunden eine Entscheidungshilfe bieten, welchen Onlineshops das Vertrauen geschenkt werden kann.</p>
<p>Das rapide Wachstum an Shops und Händlern im Onlinebereich sorgt bei potentiellen Kunden für mehr und mehr Unsicherheit. Welchen Anbietern kann man noch Vertrauen, welche Shops liefern pünktlich? Diese und ähnliche Fragen quälen potentielle Konsumenten im immer unübersichtlicheren Onlineshop-Dickicht.</p>
<div id="attachment_1185" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/06/trusted-stores-1.jpg"><img class="size-full wp-image-1185" title="Google Trusted Stores" src="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/06/trusted-stores-1.jpg" alt="trusted stores 1 Google Trusted Stores: Google führt neues Vertrauenssiegel ein" width="500" height="308" /></a><p class="wp-caption-text">Google Trusted Stores</p></div>
<p>Aus diesem Grund hat sich Google entschieden ein eigenes Gütesiegel  zu entwickeln. „Google Trusted Stores“ soll alle Onlineshops auszeichnen, die ihre Versprechen dem Konsumenten gegenüber auch tatsächlich einhalten.</p>
<h3>Faktoren von Google Trusted Stores</h3>
<p>Natürlich erwartet Google von den Anbietern die Einhaltung einiger wichtiger Kriterien und Faktoren. Google setzt hierbei weniger auf bestimmte technische Details oder die Wirtschaftlichkeit des Anbieters.<strong> Priorität zur Vergabe des Gütesiegels haben deshalb Angaben zur täglichen Abwicklung des Shops:</strong></p>
<ul>
<li>Kommen die Bestellungen im vereinbarten Zeitraum an? Zu welchem Prozentsatz?</li>
<li>Wie lange ist der Versandzeitraum im Schnitt?</li>
<li>Wie viele Kunden benötigen den Service?</li>
<li>Wie schnell werden Kundenanfragen beantwortet?</li>
</ul>
<p>Zudem erhält man durch das Siegel als Kunde einen gewährten Käuferschutz von bis zu 1000 US-Dollar. Über die Qualität der Produkte und die finanzielle Situation des Anbieters bekommt der Konsument jedoch keinen relevanten Angaben.</p>
<p>Rein technisch betrachtet, besteht das „Google Trusted Stores“ Siegel aus einem kleinen Button, der auf der Webseite des Shops eingefügt werden kann. Ein nützliches Feature ist die Einblendung einer hilfreichen Statistik, die via Mouseover-Effekt angezeigt wird.  Diese belegt die Zuverlässigkeit des Shops in puncto Versand und Service.</p>
<p><strong>Bis dato gib es „Google Trusted Stores“ nur in den USA. Ob und wann das Siegel auch in Deutschland  eingeführt wird, steht bislang noch in den Sternen.</strong> Die Relevanz des Google Siegels bleibt zudem abzuwarten, da einerseits die Gefahr besteht sich in zu große Abhängigkeit zu begeben und es andererseits mit diversen unabhängigen Gütesiegeln wie z.B. Trusted Shops  bereits ausreichend qualitative Alternativen gibt.</p>
<h3>Links zum Thema Google Trusted Stores:</h3>
<ul>
<li><a title="Google Trusted Stores" href="http://www.google.com/trustedstores/">Offizielle Trusted Stores Seite</a> </li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Shopping führt kostenpflichtige Produktsuche ein.</title>
		<link>http://blog.jacor.de/neuigkeiten/online-marketing/google-shopping-fhrt-kostenpflichtige-produktsuche-ein/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 08:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Google Shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Shopping &#8211; unter diesem Namen plant Google die Einführung einer kostenpflichtigen Produktsuche, mit der sich der Internetriese auf neues Terrain begibt. Erstmalig in der Konzerngeschichte wandelt Google einen ihre Suchdienste in ein kommerzielles Projekt ab und lässt damit viel [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Google Shopping &#8211; unter diesem Namen plant Google die Einführung einer kostenpflichtigen Produktsuche, mit der sich der Internetriese auf neues Terrain begibt. Erstmalig in der Konzerngeschichte wandelt Google einen ihre Suchdienste in ein kommerzielles Projekt ab und lässt damit viel Platz für Spekulationen.</p>
<div id="attachment_1174" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/06/google-shopping.jpg"><img class="size-full wp-image-1174" title="Google Shopping" src="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/06/google-shopping.jpg" alt="google shopping Google Shopping führt kostenpflichtige Produktsuche ein." width="500" height="308" /></a><p class="wp-caption-text">Google Shopping</p></div>
<h3>Änderung trifft Online Händler schwer</h3>
<p>Die „Google Product Search“ ist seit langer Zeit ein überaus beliebter Dienst für Onlinehändler, die dort ihre Produkte kostenfrei einstellen und im Gegenzug dafür Suchanfragen weitergeleitet bekommen. Dieser kostenlosen Nutzung setzt Google mit dem neuen Dienst „Google Shopping“ künftig einen Riegel vor. So sollen die Händler in Zukunft zur Kasse gebeten werden, wenn Sie weiterhin gezielt Traffic von Google bekommen  wollen. „Product Listing Ads“(PLA) heißt für Google das Zauberwort, über die die neue Produktsuche kommerzialisiert wird. Die PLA sind  bislang bereits für das normale Google-Ranking buchbar und werden unter Angabe von Produkt und Preis auf der rechten Seite der Suchergebnisse platziert.</p>
<p>Laut Google möchte man mit der kostenpflichtigen Produktsuche die Suche für die Endverbraucher verbessern, da man damit rechnet, auf diese Weise vertrauenswürdigere Angaben der Händler zu erhalten.</p>
<p>Mit <strong>Google Shopping</strong> endet ein langjähriges Experiment. Google verfolgte mit der Produktsuche, die <strong>ursprünglich als kostenfreier Dienst für Unternehmen gedacht war</strong>, das Ziel Produktinformationen im Web herauszufiltern und separat anzuzeigen. In Google Shopping sollen jedoch nach einer gewissen Übergangsperiode nur noch Produkte angezeigt werden, für deren Ranking die Händler gezahlt haben. </p>
<h3>Einführung in Deutschland erst 2013</h3>
<p>Die Umstellung der Produktsuche auf Google Shopping und somit auf die kostenpflichtigen „Product Listing Ads“(PLA) ist laut Angaben des Konzerns bereits für Juli 2012 geplant. </p>
<p><strong>Spätestens Anfang Oktober soll dann die gesamte Produktsuche nur noch kostenpflichtig angeboten werden. In Deutschland und einigen anderen Ländern ist jedoch erst 2013 mit der Einführung zu rechnen.</strong></p>
<p>Mit der Einführung eines kostenpflichtigen Suchdienstes geht natürlich die besorgte Frage einher, ob Google auch weitere Dienste kommerzialisieren könnte. Auch wenn dies im Moment unwahrscheinlich ist, Möglichkeiten gäbe es für Google zur Genüge.</p>
<p>Hier gehts zu <a title="Google Shopping" href="http://www.google.com/ads/shopping/">Google Shopping</a>.</p>
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		<title>clockodo Zeiterfassung: Kostet nicht viel Zeit – Zahlt sich aber voll aus</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 07:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[clockodo]]></category>
		<category><![CDATA[zeiterfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Clockodo Zeiterfassung &#8211; Ein Arbeitstag ist meistens aufgeteilt in viele verschiedene Zeitabschnitte und Projekteinheiten. Da die Übersicht zu behalten, ist nicht immer leicht – Außer man nutzt die Online Zeiterfassung clockodo.Auf clockodo.com erhalten vor allem kleinere Unternehmen und Freiberufler jetzt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Clockodo Zeiterfassung &#8211; Ein Arbeitstag ist meistens aufgeteilt in viele verschiedene Zeitabschnitte und Projekteinheiten. Da die Übersicht zu behalten, ist nicht immer leicht – Außer man nutzt die <a title="Online Zeiterfassung clockodo" href="http://www.clockodo.com/de">Online Zeiterfassung clockodo</a>.<br />Auf clockodo.com erhalten vor allem kleinere Unternehmen und Freiberufler jetzt die Möglichkeit, sich und ihrer Arbeitszeit eine haargenaue Struktur zu verpassen. So verpasst man keine Arbeitsminute mehr und auch für die Kunden bringt das Zeiterfassungssystem einige Vorteile mit sich.</p>
<h3>Wer schafft was wann und für wen? clockodo Zeiterfassung liefert Antworten</h3>
<p>Dabei ist das System der <strong>clockodo Zeiterfassung</strong> nicht besonders zeitaufwändig beim Erlernen: Schnell steigt man durch, denn intuitiv ist die Bedienung. Schon die aufgeräumte Startseite macht Lust auf Arbeitszeiten-Analyse und alle Statistiken rund um die zeitliche Projektplanung. Mit farblichen Graphen in Säulen- oder Tortendiagrammen ist schnell eine gute Übersicht über Projekte, Kunden, Mitarbeiter und Arbeitszeiten geschaffen.<br />Einfach Start drücken und clockodo arbeitet im Hintergrund mit. Dabei berechnet die Online Zeiterfassung sowohl die Arbeitszeit des aktuellen Tages, die Gesamtarbeitszeit, sowie gleich auch die Umsätze – vorausgesetzt, man hinterlegt einen Stundensatz.</p>
<div id="attachment_1160" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/06/clockodo-zeiterfassung.jpg"><img class="size-full wp-image-1160" title="clockodo zeiterfassung" src="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/06/clockodo-zeiterfassung.jpg" alt="clockodo zeiterfassung clockodo Zeiterfassung: Kostet nicht viel Zeit – Zahlt sich aber voll aus" width="500" height="308" /></a><p class="wp-caption-text">clockodo zeiterfassung</p></div>
<p>Auf alle Berichte erhält man schnellen, einfachen Zugriff. Die Berichte sind außerdem über verschiedene Zeiträume verfügbar, die mit einfachen Klicks erweitert oder verkürzt werden können. Die flexiblen Auswertungen können auch noch auf weitere Kriterien hin klassifiziert und auch als Vorlagen gespeichert werden.<br />Das zentrale Hilfselement hierbei ist natürlich die clockodo Online Zeiterfassung in Form einer Stoppuhr. Sie liefert Infos zu Anfang und Ende der Arbeitszeit, sowie über Pausen und Unterbrechungen.</p>
<h3>Zeiterfassung als Pro-Argument für Kunden</h3>
<p>Doch nicht nur das: Neben diesem Vorteil für die Anwender bietet die Online Zeiterfassung einen Vorteil, der sich für die Kunden auswirkt: Die Kostentransparenz. Mit der kann ein Dienstleister und clockodo-Nutzer für sich argumentieren, denn er kann seinen Kunden offenlegen, was genau sie bezahlen.<br />Dazu hat clockodo sich viele passende Features ausgedacht, die die Arbeit mit der Online Zeiterfassung sehr präzise und vielseitig machen. So ist die intuitiv bedienbare Nutzeroberfläche für jeden Mitarbeiter individuell einstellbar und das auch in mehreren Sprachen.</p>
<p>Für jedes Projekt, jeden Kunden und Mitarbeiter gibt es praktische Möglichkeiten zum Datenexport zum Beispiel per CSV-Tabelle. Über diese Wege kann die Zeiterfassung dann zum Kunden finden – Der findet es bestimmt interessant zu sehen, dass er exklusiv für Arbeitszeit zahlt. Arbeitszeit ist clockodo-Zeit, denn die Online-Zeiterfassung steht für kleinen Zeitaufwand bei großen Vorzügen für Kunden und Anwender.<br />Die Software wird als Cloud-Anwendung betrieben und kostet monatlich 5 EUR, jeder zusätzliche Mitarbeiter 4 EUR extra. Auf der Webseite von clockodo Zeiterfassung ist eine <a title="ksotenlose Testversion" href="http://www.clockodo.com/de/zeiterfassung-testen">kostenlose 30-tägige Testversion</a> verfügbar.</p>
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		<title>Facebook Gewinnspiel erstellen: 10 Tipps für mehr Erfolg.</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jun 2012 08:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Marketing bei Facebook, oder wie Sie ein Facebook Gewinnspiel erstellen &#8211; wenn die Fan Page im Netz steht und die Fans beginnen die Seite zu besuchen, ist es Zeit für kreative Marketing-Ideen um die Zahlen der Besucher und der Fans [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Marketing bei Facebook, oder wie Sie ein <strong>Facebook Gewinnspiel erstellen</strong> &#8211; wenn die Fan Page im Netz steht und die Fans beginnen die Seite zu besuchen, ist es Zeit für kreative Marketing-Ideen um die Zahlen der Besucher und der Fans wirksam zu steigern. Ein häufig eingesetztes Mittel ist das Gewinnspiel.<br /> Gewinnspiele sind durchaus geeignet mehr Fans anzulocken &#8211; jedoch nur dann, wenn sie originell und zielgruppenorientiert aufgebaut sind. Viel zu oft werden immer die gleichen Gewinne angeboten wie Smartphones, i-Pads oder der scheinbar neueste MP3-Player. Hier ist mehr Kreativität gefragt, wenn eine langfristig gute Fan Page mit hohen Fanzahlen entstehen soll. Die Konkurrenz schläft nicht!</p>
<h3>1. Nicht zu komplexe Spiele anbieten</h3>
<p>Diese Situation kommt häufiger vor: Ein Gewinnspiel verspricht attraktive Preise, ist aber im Aufbau sehr kompliziert und die Regeln sind nicht sofort verständlich. Wenn ein Fan sich zunächst durch eine komplizierte Anleitung arbeiten muss, um am Spiel teilzunehmen, wird es ihn wahrscheinlich abschrecken &#8211; auch wenn die Preise noch so interessant sind. Denn der Fan möchte einen Unterhaltungswert aus dem Spiel herausziehen und sich nicht erst mühsam durch ein Regelwerk lesen müssen.<br /> Also: Das Spiel sollte unterhaltsam, aber auch nicht zu kompliziert sein und natürlich zur Fan Page und dem Marketing passen. Damit sind wir bereits beim&#8230;</p>
<h3>2. Der Preis und die eigenen Produkte müssen harmonieren.</h3>
<p>Dieses einfache Motto wird oft genug nicht eingehalten. So passt es beispielsweise nicht gut zusammen, wenn ein Unternehmen wie Harley Davidson Gewinne wie iPads oder Tablet PCs herausbringt. Eine ganz andere Wirkung hat jedoch die originelle Idee bei einem Weihnachts-Gewinnspiel Schokoladen-Weihnachtsmänner zu verlosen, die statt des roten Mantels einen Biker-Kombi tragen. <br /> Solch ein Gewinn, der sich ganz nah am Unternehmen und am Produkt orientiert, erzeugt eine hohe Motivation sich am Spiel zu beteiligen &#8211; selbst wenn der materielle Wert gering ist. Hier wird deutlich: Der Betreiber des Gewinnspiels lässt seine Fantasie spielen und ist an einer guten Kundenbindung interessiert. <br /> Eine weitere wirkungsvolle Idee sind limitierte Auflagen eines Sammelobjektes, das sich auf das Unternehmen bzw. das Produkt bezieht. Das unterstreicht außerdem den Kultcharakter der Marke.<br /> Wer nicht über einen hohen Bekanntheitsgrad oder gar Kultstatus verfügt, sollte sich einen Partner für eine Zusammenarbeit suchen, der dieselbe Zielgruppe hat, aber nicht in Konkurrenz zu einem selbst steht. Durch solche Partnerschaften kann das eigene Gewinnspiel auch auf anderen Seiten veröffentlicht werden &#8211; mehr User, mehr potentielle Fans.</p>
<h3>3. Die Facebook Promotion Guidelines genau kennen und einhalten</h3>
<p>Es ist sehr wichtig die Guidelines zu beachten, denn Facebook selbst tut es ebenfalls und ahndet Verstöße sofort. Das kann bis zur Abschaltung der Fan Page gehen.</p>
<p>So legt zum Beispiel Richtlinie 3 fest:<br /> <strong><em><br /> &#8220;Du darfst keine Facebook-Funktionen als Registrierungs-/Einstiegsmechanismen für die Promotion verwenden.&#8221;</em></strong></p>
<p>Das Gewinnspiel muss also auf einen Blick deutlich machen, dass es nicht von Facebook selbst stammt bzw. unterstützt wird, sondern von einem gesonderten Anbieter, und dass dementsprechend die Daten des Mitspielers nicht bei Facebook gespeichert werden. Eine klare Kennzeichnung ist hier notwendig.</p>
<p><strong>Ebenso wichtig ist die Richtlinie 6,</strong> die besagt, dass <strong><em>der Betreiber des Spiels die Gewinner nicht über Facebook benachrichtigen darf</em></strong>, also nicht über die Nachrichten, Chats oder auf anderen Facebook-Seiten. Direkte Nachrichten dürfen in keiner Form über Facebook gesendet werden, weshalb der Betreiber des Gewinnspiels von den Teilnehmern die Kontaktdaten abfragen und die Benachrichtigung selbst übermitteln muss.</p>
<p><a title="Facebook Promotion Guidelines" href="https://www.facebook.com/promotions_guidelines.php" target="_blank">Hier gibt es die akutellen, deutschen Facebook Promotion Guidelines.</a></p>
<h3>4. Das Design des Spiels</h3>
<p>Trotz der in den Promotion Guidelines beschriebenen Trennung von Facebook und Betreiber bietet Facebook dem Betreiber Unterstützung bei der Gestaltung seines Gewinnspiels, indem er Elemente zum Design anbietet, die es leicht machen, die Seite sowohl auf das Spiel als auch auf Facebook abzustimmen und für ein geschlossenes Gesamtbild zu sorgen. Zu diesem Zweck kann der Betreiber des Spiels aus folgenden Elementen wählen:</p>
<ul>
<li>Die Fan Gate, die das Spiel kreativ bewirbt und &#8220;Likes&#8221; auslöst</li>
<li>Werbeanzeigen, die neue Fans mit ansprechenden Anzeigen ansprechen und dazu animieren &#8220;Gefällt mir&#8221; anzuklicken</li>
<li>Das Gewinnspiel Image, das zur Teilnahme anregt, die Marke präsentiert und die Preise in den Mittelpunkt rückt</li>
<li>Attraktive Bilder der Gewinne, die separat auf der Pinnwand gepostet werden können und hierdurch das Interesse wecken. Auch in der Imageleiste über der Pinnwand tauchen die Bilder auf und generieren einen weiteren Anreiz am Spiel teilzunehmen<br /> Das Profilbild, das während der Aktion zusätzlich auf das Spiel und auf die Preise hinweist.</li>
</ul>
<h3>5. Die Sprache</h3>
<p>Sprache ist die zentrale Kommunikation &#8211; und dementsprechend wichtig. Sie muss persönlich formuliert sein; häufig wird der Teilnehmer geduzt, wenn es zur weiteren Aufmachung der Seite passt und die Fans ohnehin mit &#8220;Du&#8221; angesprochen werden.</p>
<p>Die Sätze sollten kurz und prägnant sein, sich leicht und schnell lesen lassen und klare Aufforderungen enthalten wie &#8220;Jetzt loslegen …&#8221; oder &#8220;Sofort posten …&#8221;. Solche klaren Aussagen wirken sehr lebendig und besitzen einen hohen Aufforderungscharakter. Dasselbe gilt für spritzige Adjektive wie &#8220;super&#8221;, &#8220;blitzschnell&#8221; oder &#8220;klasse&#8221;, die aus dem Fließtext markant herausstechen und die Motivation erhöhen.</p>
<p>Im Internet im Allgemeinen und in Social Media im Besonderen werden diese Strategien ständig eingesetzt, um in der Flut der Websites und Aktionen Aufmerksamkeit zu erregen.<br /> Manchmal ist es auch hilfreich sich andere Seiten mit Aktionen anzuschauen, um sich Tipps zu holen, etwa von amerikanischen Websites und Newslettern. Dort findet sich schnell etwas, das sich für die eigene Aktion nutzen lässt.</p>
<h3>6. Die Funktionen Like, Fan Gate und Teilen</h3>
<p>Über die reine Teilnahme am Spiel hinaus sind diese Funktionen dazu da, die Fanzahlen zu erhöhen. Das Spiel allein als Treuebonus genügt hier nicht. Das Fan Gate wird mit einem Umfang von 520 px bereitgestellt, so dass für die perfekte Gestaltung ausreichend Raum ist und damit Fans, die noch nicht &#8220;Gefällt mir&#8221; angeklickt haben, gezielt angesprochen werden.<br /> Für das Design des Fan Gate sind optimal:</p>
<ul>
<li>Ein großer Claim, der deutlich auf das Gewinnspiel hinweist</li>
<li>Ein Imagebild des Spiels, das in der Gestaltung dominiert und durch ein klares Design einen hohen Wiedererkennungswert besitzt</li>
<li>Eine große Überschrift, die die Aufforderung enthält &#8220;Gefällt mir&#8221; anzuklicken &#8211; und ebenso Pfeile oder ähnliche Symbole, die auf den Like-Button weisen</li>
<li>Ganz wichtig: die Preise in einer fantasievollen Aufmachung.</li>
<li>Der Button &#8220;Teilen&#8221; nach der Teilnahme am Spiel &#8211; ebenfalls sehr wichtig. Um die volle Quote beim Teilen zu erzielen, muss sich beim Klick auf &#8220;Teilnehmen&#8221; gleichzeitig das &#8220;Teilen&#8221;-Fenster öffnen.</li>
</ul>
<h3>7. Wie zur Weihnachtszeit: Vorfreude und Spannung entwickeln</h3>
<p>Vorfreude ist die schönste Freude &#8211; dieser Slogan lässt sich auch für ein Gewinnspiel nutzen, indem die Fans nicht erst dann informiert werden, wenn es losgeht, sondern bereits vorher.</p>
<p>Die Betreiber können mit geschickt getimten Vorankündigungen Neugier und Spannung aufbauen, so dass die Motivation zur Teilnahme wirksam geweckt und stetig gesteigert wird. <br /> Ein Gewinnspiel, das ohne Vorankündigung plötzlich auftaucht und auf das sich die Fans noch nicht einstellen konnten, strahlt längst nicht dieselbe Wirkung aus. Erfahren die Fans es jedoch und &#8220;müssen&#8221; auf den Startschuss warten, werden sie sofort teilnehmen, sobald dieser Startschuss gefallen ist<strong>. Außerdem werden viele Fans während dieser Wartezeit ihre Freunde darüber informieren: &#8220;Weißt du schon &#8211; ab Montag&#8230;&#8221; Auch dies steigert die Motivation erheblich. </strong></p>
<p>Ob der Betreiber die zu gewinnenden Preise schon nennt oder aber eine Geheimsache daraus macht, hängt vom Betreiber selbst und von der Art des Spiels ab. In vielen Fällen eignet sich auch ein automatischer Countdown zur Spannungssteigerung mit bewusst rätselhaften Angaben zum Spiel und zu den Preisen.</p>
<p>Und hat das Spiel dann begonnen, sorgt das intensive Spannungsgefühl dafür, dass viele Fans den Wunsch haben den &#8220;Teilen&#8221;-Button anzuklicken, weil sie das positive Erlebnis anderen Fans mitteilen möchten.</p>
<h3>8. Die zeitliche Strategie</h3>
<p>Timing ist alles &#8211; auch bei Gewinnspielen. Sie müssen einerseits zur Saison des Produktes bzw. der Aktion passen und andererseits zu den Gewohnheiten der Fans. Wenn ein Spiel eine Interaktion des Betreibers erfordert, muss es zu den Geschäftszeiten gestartet werden.</p>
<p>Dasselbe gilt für Spiele, zu denen die Fans wahrscheinlich Fragen haben werden. Optimal sind die ersten Tage der Woche und jeweils der Vormittag und der späte Nachmittag.<br /> Facebook Insights, die Daten über die Response-Frequenz der Posts liefern, können als Hilfe für das perfekte Timing genutzt werden.</p>
<h3>9. Die Pinnwand spannend halten</h3>
<p>Sie ist das Zentrum des Gewinnspiels und gewährleistet eine kontinuierliche Spannung, die die Fans motiviert und &#8220;am Ball&#8221; hält. Sie sollte dezent und nicht aufdringlich gestaltet werden.</p>
<p><strong>Beim Post lassen sich mehrere Instrumente einsetzen:</strong></p>
<ul>
<li>Ein Bild, das beim Verlinken des Spiels das Pinnwandbild erscheinen lässt</li>
<li>Dieselbe Sprache einsetzen wie oben beschrieben: kurz, klar und mit Aufforderungscharakter (&#8220;Jetzt teilnehmen&#8221;)</li>
<li>Den User regelmäßig an das Spiel erinnern, zum Beispiel mit einem Satz, der sich auf den Preis bezieht</li>
<li>Die Fans können aktiv mit einbezogen werden und die Marke unterstützen. Das sorgt wiederum für Motivation und eine Bindung an die Marke</li>
<li>Für Kooperationsseiten gilt: Bei den anderen Betreibern anfragen, ob fremde Beiträge auf den jeweiligen Pinnwänden angezeigt werden können &#8211; das erhöht die Reichweite enorm</li>
</ul>
<p>Den Spielverlauf genau steuern und zusätzliche Kommunikationskanäle nutzen<br /> Erfahrungsgemäß sind die erste und die letzte Phase des Gewinnspiels die spannendste und aktivste &#8211; sie bilden einen Hype.</p>
<p>Damit auch die Phasen dazwischen aktiv bleiben und Aufmerksamkeit erzeugen, ist es ratsam auf einen Kommunikationsmix zu setzen, der die unterschiedlichsten Kanäle nutzt: <strong>Die Landingpage der Website, soziale Netzwerke wie Twitter, den Xing-Status, Newsletter, eCommerce sowie die Seiten der Kooperationspartner.</strong></p>
<p>Auch über das Internet hinaus lässt sich die Werbung für das Spiel intensivieren: durch Flyer &#8211; sowohl ausgelegt als auch der eigenen Post beigelegt, und durch Pressemitteilungen. Die Fans können ebenfalls aktiv werden und die Aktion kommunizieren.</p>
<p>Ein Gewinnspiel mit einer <strong>Facebook-Anzeige</strong> zu verbinden erzielt eine zusätzliche große Wirkung und erhöht die Klickrate auf die Facebook-Werbung, wenn sie mit der Aktion verbunden ist. Die Fans honorieren diese aktive Art der Ansprache. Wichtig hierbei sind wiederum die Spannung und die Betonung der Marke, zum Beispiel durch ein kreativ gestaltetes Foto des Preises zusammen mit dem Logo der Marke.</p>
<h3>10. Zu guter Letzt</h3>
<p>Ein gut geplantes Gewinnspiel bietet beiden Seiten etwas: den Fans Spannung und Spaß und dem Anbieter interessierte Fans und einen erweiterten Bekanntheitsgrad. Diese Win-Win-Situation lässt sich auch auf die Zeit nach dem Spiel ausdehnen, indem daraus eine Geschichte entwickelt wird. So wirkt das Ganze viel lebendiger und realistischer, wenn zum Beispiel die Gewinnübergabe mit Fotos und einem gut geschriebenen Blogbeitrag präsentiert wird. Das sorgt für zahlreiche Kommentare und &#8220;Gefällt mir&#8221;-Klicks bei den Fans.</p>
<h3>Facebook Marketing Infografik</h3>
<p>Hier findest Du noch eine Infografik zum Theme &#8220;Facebook Marketing&#8221;, diese Grafik ist zwar ohne Garantie auf Vollständigkeit, gibt aber sicherlich die ein oder andere Inspiration, für eine bessere Kommunikation in Facebook. Ich würde mich freuen, wenn Ihr auch noch einige Tipps dazu hättet.</p>
<p><a href="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/06/FB-Markting-Strategien.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1135" title="FB-Markting-Strategien" src="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/06/FB-Markting-Strategien-625x1024.jpg" alt="FB Markting Strategien 625x1024 Facebook Gewinnspiel erstellen: 10 Tipps für mehr Erfolg." width="625" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Nutze diese Grafik auf Deiner Webseite!</h3>
<p>Bitte binde die Grafik auf Deiner Webseite mit dem folgenden embed Code ein. Vielen Dank dafür.</p>
<p><code>&lt;div style="width: 625px"&gt;<br />&lt;a href="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/06/FB-Markting-Strategien.jpg" /&gt;<br />&lt;img src="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/06/FB-Markting-Strategien-625x1024.jpg"<br />alt="Infografik: Facebook Marketing: Die 10 besten Tipps für mehr Erfolg." /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;<br />Infografik von jacor Werbeagentur, eine &lt;a href="http://www.jacor.de"&gt;<br />SEO Agentur.&lt;/a&gt; Um den original Beitrag zu lesen klicken Sie bitte auf<br />&lt;a href="http://blog.jacor.de/neuigkeiten/social-media/facebook-gewinnspiel-erstellen-10-tipps-erfolg/"&gt;<br />Facebook Marketing Infografik&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Commerce-Studie: Geshoppt wird daheim!</title>
		<link>http://blog.jacor.de/neuigkeiten/ecommercestudie-geshoppt-wird-daheim/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2012 10:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Frage nach einer optimalen Kundenfreundlichkeit im E-Commerce zu beantworten ist es wesentlich sich anzusehen, wo und wie die Kunden einkaufen. Dies gilt für das Einkaufen im Internet mittels Handy, Tablet-PCs, Laptop oder mit dem ganz normalen Desktop Computer. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Frage nach einer optimalen Kundenfreundlichkeit im E-Commerce zu beantworten ist es wesentlich sich anzusehen, wo und wie die Kunden einkaufen. Dies gilt für das Einkaufen im Internet mittels Handy, Tablet-PCs, Laptop oder mit dem ganz normalen Desktop Computer.  </p>
<p>So kaufen etwa <strong>50 Prozent aller Kunden von zu Hause</strong> aus ein, etwa wenn sie gerade fernsehen. Das sind Ergebnisse einer weltweiten E-Commerce-Studie, die der Zahlungsdienstleister WorldPay in Auftrag gegeben hat.</p>
<p>Die Hauptzeit zum Einkaufen von zu Hause aus ist gegen 20:40 Uhr. Für diese <a title="Online Shopper Report zum Download!" href="Um die Frage nach einer optimalen Kundenfreundlichkeit im E-Commerce zu beantworten ist es wesentlich sich anzusehen, wo und wie die Kunden einkaufen. Dies gilt für das Einkaufen im Internet mittels Handy, Tablet-PCs, Laptop oder mit dem ganz normalen Desktop Computer.    So kaufen etwa 50 Prozent aller Kunden von zu Hause aus ein, etwa wenn sie gerade fernsehen. Das sind Ergebnisse einer weltweiten E-Commerce-Studie, die der Zahlungsdienstleister WorldPay in Auftrag gegeben hat.  Die Hauptzeit zum Einkaufen von zu Hause aus ist gegen 20:40 Uhr. Für diese große E-Commerce Studie wurden 19.000 Nutzer befragt, in USA, England, Deutschland, Spanien und Indien. 95 Prozent der Befragten gaben an, daheim einzukaufen, wobei 54 Prozent dies von ihrem Wohnzimmer aus tun, 43 vom Schlafzimmer aus und 3 Prozent vom Badezimmer aus.   Der Trend geht auch hier weg vom PC hin zum mobilen Endgerät. 55 Prozent nutzen ihren Laptop, 19 Prozent ihr Smartphone und 11 ihren Tablet-PC. Hier sind besonders Indien und China auf dem Vormarsch, denn dort nutzen fast 46 Prozent ein mobiles Endgerät zum Einkaufen.  25 Prozent des Umsatzes beim Einkaufen werden heute bereits im E-Commerce  erwirtschaftet. Dies bedeutet für alle Händler und Verkäufer, ihre Plattformen den Bedürfnissen der Kunden anzupassen. Schnelle und präzise Suchfunktionen sind genauso wichtig, wie eine optisch ansprechende Oberfläche und eine leichte Handhabung der Funktionen.http://" target="_blank">große E-Commerce Studie</a> wurden 19.000 Nutzer befragt, in USA, England, Deutschland, Spanien und Indien. 95 Prozent der Befragten gaben an, daheim einzukaufen, wobei 54 Prozent dies von ihrem Wohnzimmer aus tun, 43 vom Schlafzimmer aus und 3 Prozent vom Badezimmer aus.</p>
<p>Der Trend geht auch hier weg vom PC hin zum mobilen Endgerät. 55 Prozent nutzen ihren Laptop, 19 Prozent ihr Smartphone und 11 ihren Tablet-PC. Hier sind besonders Indien und China auf dem Vormarsch, denn dort nutzen fast 46 Prozent ein mobiles Endgerät zum Einkaufen.</p>
<p>25 Prozent des Umsatzes beim Einkaufen werden heute bereits im E-Commerce  erwirtschaftet. Dies bedeutet für alle Händler und Verkäufer, ihre Plattformen den Bedürfnissen der Kunden anzupassen und ein ganz besonderes Einkaufserlebnis zu bieten. Schnelle und präzise Suchfunktionen sind genauso wichtig, wie eine optisch ansprechende Oberfläche und eine leichte Handhabung der Funktionen. Shopbetreiber sind hier angehalten, sich dem <a title="Responsive Webdesign" href="http://www.jacor.de">Responsive Webdesign</a> etwas näher zu widmen. <strong>Responsive Webdesign</strong> bedeutet, dass die verschiedenen Elemente einer Webseite, wie die Navigation, die Strukturierung oder die Texte dynamisch und unter Berücksichtigung der Anforderungen des jeweiligen betrachtenden Gerätes erfolgt. Die technische Voraussetzung sind Webstandards wie CSS3 oder HTML5.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.internetretailing.net/2012/04/where-ecommerce-happens-study/">http://www.internetretailing.net/2012/04/where-ecommerce-happens-study/</a></em><br /><em>Quelle:</em> <a href="http://www.worldpay.com/globalshopper/http://" target="_blank">http://www.worldpay.com/globalshopper/</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/05/ecommerce-shopping-studie.jpg"><img class="size-large wp-image-1112 aligncenter" title="ecommerce-shopping-studie" src="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/05/ecommerce-shopping-studie-512x1024.jpg" alt="ecommerce shopping studie 512x1024 E Commerce Studie: Geshoppt wird daheim!" width="512" height="1024" /></a></p>
<h3>Nutze diese Grafik auf Deiner Webseite!</h3>
<p>Bitte binde die Grafik auf Deiner Webseite mit dem folgenden embed Code ein. Vielen Dank dafür.</p>
<p><code>&lt;div style="width: 512px"&gt;<br />&lt;a href="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/05/ecommerce-shopping-studie.jpg" /&gt;<br />&lt;img src="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/05/ecommerce-shopping-studie-512x1024.jpg"<br />alt="Infografik: E-Commerce-Studie: Geshoppt wird daheim!" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;<br />Infografik von jacor Werbeagentur, eine &lt;a href="http://www.jacor.de"&gt;<br />SEO Agentur.&lt;/a&gt; Um den original Beitrag zu lesen klicken Sie bitte auf<br />&lt;a href="http://blog.jacor.de/neuigkeiten/ecommercestudie-geshoppt-wird-daheim/"&gt;<br />E-Commerce Infografik&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Wireframe und Mockuptool – Adobe Proto.</title>
		<link>http://blog.jacor.de/neuigkeiten/neues-wireframe-und-mockuptool-von-adobe-proto/</link>
		<comments>http://blog.jacor.de/neuigkeiten/neues-wireframe-und-mockuptool-von-adobe-proto/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 May 2012 11:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat mir ein Freund ein sehr tolles Tool zum erstellen von Wireframes auf dem iPad gezeigt, dass ich zu meinem Erstaunen noch nicht kannte. Das Tool ist von Adobe und heißt Proto. Proto ist eine neue Touch App, die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat mir ein Freund ein sehr tolles Tool zum<strong> erstellen von Wireframes auf dem iPad</strong> gezeigt, dass ich zu meinem Erstaunen noch nicht kannte. Das Tool ist von Adobe und heißt Proto. Proto ist eine neue Touch App, die es erlaubt auf dem Tablet interaktive Drahtmodelle und Prototypen für Webseiten und Apps zu erstellen. Es besteht Unterstützung für die aktuelle WebKit-Engine und jQuery.</p>
<p><strong>Video Übersicht</strong></p>
<object type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="397" data="http://getembedplus.com/embedplus.swf" id="ep8306"><param value="http://getembedplus.com/embedplus.swf" name="movie" /><param value="high" name="quality" /><param value="transparent" name="wmode" /><param value="always" name="allowscriptaccess" /><param value="true" name="allowFullScreen" /><param name="flashvars" value="ytid=SVOegQdrdw0&width=600&height=365&start=&stop=&rs=w&hd=0&react=1&chapters=&notes=&amp;rs=w" /><iframe class="cantembedplus" title="YouTube video player" width="600" height="365" src="http://www.youtube.com/embed/SVOegQdrdw0?fs=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></object><!--[if lte IE 6]> <style type="text/css">.cantembedplus{display:none;}</style><![endif]-->
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die wichtigesten Funktionen</strong><br />Design per Fingergeste Durch einfaches &#8220;Malen&#8221; auf dem Touchscreen lassen sich DIVs, Videos, Überschriften oder Bilderslider entwerfen.</p>
<p><a href="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/05/proto-1-600x375.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1098" title="proto-1-600x375" src="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/05/proto-1-600x375.png" alt="proto 1 600x375 Neues Wireframe und Mockuptool – Adobe Proto." width="600" height="375" /></a></p>
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<p><strong><br />Vordefinierte Komponenten</strong><br />Akkordeon-Elemente, Menüs, Registerkarten sind eine kleine Auswahl der vordefinierten Komponenten von Adobe Proto. Diese unterstützen Dich bei einer zügigen Umsetzung Deiner Ideen.</p>
<p><a href="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/05/proto-3-600x375.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1100" title="proto-3-600x375" src="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/05/proto-3-600x375.png" alt="proto 3 600x375 Neues Wireframe und Mockuptool – Adobe Proto." width="600" height="375" /></a></p>
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<p><strong><br />CSS Raster</strong><br />Entwerfe Designs von Grund neu auf, oder erstelle in rasender Geschwindigkeit interaktive Mockups mithilfe gängiger CSS-Raster.</p>
<p><a href="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/05/proto-2-600x375.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1099" title="proto-2-600x375" src="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/05/proto-2-600x375.png" alt="proto 2 600x375 Neues Wireframe und Mockuptool – Adobe Proto." width="600" height="375" /></a></p>
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<p><strong>Integration mit der Adobe Creative Cloud</strong><br />Im Anschluss kannst Du Deine Dateien zur Creative Cloud von Adobe übertragen. Von dort aus kannst Du Dein Design anderen bereitstellen oder mit einer Adobe Creative Suite auf dem Desktop weiterarbeiten.</p>
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<p><a href="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/05/proto-4-600x375.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1095" title="proto-4-600x375" src="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/05/proto-4-600x375.png" alt="proto 4 600x375 Neues Wireframe und Mockuptool – Adobe Proto." width="600" height="375" /></a></p>
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<p><a href="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/05/proto-5-600x375.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1096" title="proto-5-600x375" src="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/05/proto-5-600x375.png" alt="proto 5 600x375 Neues Wireframe und Mockuptool – Adobe Proto." width="600" height="375" /></a></p>
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<p><a href="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/05/proto-6-600x375.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1097" title="proto-6-600x375" src="http://blog.jacor.de/wp-content/uploads/2012/05/proto-6-600x375.png" alt="proto 6 600x375 Neues Wireframe und Mockuptool – Adobe Proto." width="600" height="375" /></a></p>
<p><strong>Anforderungen für Tablets</strong><br />Betriebssystem: Android™ Honeycomb 3.1<br />Bildschirmauflösung: 1280 x 800 Punkt<br />Kamera: nicht erforderlich</p>
<p><strong>Adobe Proto ist für Android und iPad verfügbar und kostet 7,99 Euro.</strong> Hier findest Du mehr Informationen: <a title="Adobe Proto" href="http://www.adobe.com/de/products/proto.html" target="_blank">http://www.adobe.com/de/products/proto.html</a></p>
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